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Erstes Bordell mit lebensechten Sexpuppen eröffnet

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LumiDolls-Sexpuppen-Bordell
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Besserer Sex als mit echten Frauen. Das versprechen die Betreiber des ersten Sexpuppen-Bordells in Barcelona. Ob das stimmt? Zumindest muss Mann beim munteren Liebesspiel mit den Kunststoff-Damen keine Kompromisse eingehen.

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Prostitution mal anders

Lumidolls nennt sich das Etablissement, das sich in einem Apartmentkomplex im Zentrum der katalanischen Metropole befindet. Kunden haben dort für eine „Verabredung“ die Auswahl zwischen fünf verschiedenen Puppen-Modellen: Aki, Katy, Leiza und Lily.
Die Kosten für ein Rendezvous belaufen sich auf nicht mehr als 80 Euro. Für die Leistungen, die man dafür geboten bekommt, sei das den Bordell-Betreibern zufolge fast schon ein Schnäppchen. Schließlich würden die Puppen-Damen ihren Kunden so ziemlich jede Fantasie erfüllen. Ganz anders als Freudenhäusern mit echten Frauen, wo man stets gewissen Einschränkungen unterworfen ist. Außer man ist dazu bereit, Unsummen für sein sexuelles Vergnügen auszugeben.

Das Material der Sexpuppen bestehe aus „thermoplastischen Elastomeren“. Aus diesem Grund lassen sie beim Kunden keine Wünsche offen. Sie sind deutlich bieg- und schmiegsamer als jede echte Frau. Es gibt keine Stellung, in die sie dank ihrer Formbarkeit nicht manövriert werden können. Sicherlich ein Traum für jeden Mann! Zudem verfügen sie über nicht weniger als drei Körperöffnungen. Als Mann kann man sich an ihnen sexuell also voll austoben.

Ist das Sexpuppen-Bordell nur etwas für Fetischisten?

LumiDolls Bordell mit SexpuppenLaut Aussage der Betreiber seien die Puppen-Damen nicht nur etwas für Fetischisten. Auch Menschen ohne spezielle sexuelle Vorlieben würden gefallen an ihnen finden können. Sie versprechen, dass der Sex mit ihnen „genussvoller, aufregender und erotischer“ sei, als mit einer Frau, die „lebt und atmet“.

Hat man sich einmal für eine der Kunststoff-Frauen entschieden, darf man sich mit dieser bei gemütlichem Kerzenschein in ein Zimmer zurückziehen. Wer zusätzlich visuell zum Anheizen noch etwas geboten bekommen möchte, der kann sich auf einem der großen Plasma-Fernsehgeräte auch noch einen Pornofilm anschauen. Dadurch könnte die Stimmung erst so richtig zum Knistern gebracht werden.

Im Übrigen sind Kondome und Gleitmittel nicht verpflichtend, dennoch empfehlen die Betreiber deren Benutzung. Allerdings weisen sie auch darauf hin, dass die Sexpuppen nach jedem Gebrauch „gründlich desinfiziert“ werden. Es besteht also kein Grund, sich vor ansteckenden Geschlechtskrankheiten zu fürchten, selbst wenn man mal ein Präservativ vergessen haben sollte.

„Lumidolls“ bietet für jeden die richtige Sexpuppe

Sexpuppen-BordellDie Sexpuppen Aki, Katy, Leiza und Lily bestechen jeweils durch ein individuelles Aussehen. Ein Merkmal haben sie alle dennoch gemeinsam: Ihre große Oberweite. Was das angeht, haben sich die Betreiber vom „Lumidolls“ also ganz nach den Wünschen des Durchschnittsmannes gerichtet.

Dafür unterscheiden sich die Puppen in ihrer Körpergröße. So hat die japanische Kunststoff-Dame Aki eine Körpergröße von 1,65m, Katy eine von 1,70m, Leiza eine von 1,68m und Lily ist mit 1,61m die kleinste. Darüber hinaus darf sich jeder, der sich für eine der Sexpuppen entscheidet, diese seinen Wünschen entsprechend anziehen. Sogar was die Kopfperücke angeht, hat man als Kunde die freie Wahl. Es obliegt also jedem selbst, was seine Sexpuppe am Körper tragen soll. Man hat somit die Möglichkeit, seiner Fantasie freien Lauf zu lassen.

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