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Fickanzeiger im Test: Findet man hier viele Fickanzeigen?

Homepage vom Fickanzeiger
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Fickanzeigen gesucht? Bei Fickanzeiger.com gibt es solche. Doch wird man beim Fickanzeiger auch fündig? In unserem Testbericht verraten wir dir das Ergebnis.

Du möchtest Nutten ficken und suchst nun online nach einer Hure? Dann check mal die Seite Fickanzeiger.com. Das Portal versteht sich als Online Zeitung und sorgt bei den Besuchern nach eigenen Angaben „… für die tägliche Portion Sex“. Von Escort-Services über SM bis hin zu Gay-Kontakten findest Du bei dieser Onlinepublikation der eindeutigen Art alles und noch viel mehr. Aber der Fickanzeiger ist mehr als nur eine Sammlung von Anzeigen, die Kommunikationsmöglichkeiten auf der Seite machen sie zu einem idealen Sexanzeigen-Portal für alle, die nach einem Sexkontakt suchen. Durch den eher begrenzten Umfang der wenigen Fickanzeigen kann man den idealen Fang auf diesem Rotlichtguide aber auch als Glücksgriff bezeichnen.

Aufmachung und Bedienung vom Fickanzeiger

Die Gestaltung der Seite Fickanzeiger.com ist übersichtlich, aber durch das Zeitungsgrau, welches fast schon ein Steingrau ist, ein bisschen trostlos. Ganz oben findest Du den großen Header, auf dem unmissverständlich der Seitenname Fickanzeiger prangt. Der ist allerdings etwas in die Jahre gekommen. Über ihn kommst Du von jeder Unterseite wieder zurück zur Start-URL Fickanzeiger.com.

Links befindet sich das Menü mit den Sparten Rubriken, Service und Partner. Unter Rubriken kannst Du die Unterpunkte Hobbyhuren, Escortservice, Clubs & Treffs, Fetisch & SM, AO Girls, Sexpartys, Paar sucht …, Er sucht …, Gaykontakte, Erotikjobs und Sonstiges auswählen. Hast Du Dir eine dieser Rubriken ausgesucht, dann findest Du auf der entsprechenden Unterseite vom Fickanzeiger die aktuellsten Fickanzeigen dazu. Den Namen entsprechend gibt es bei den Erotikjobs und bei Sonstiges auch andere Angebote und Gesuche.

Unter Service findest Du beim Fickanzeiger alle relevanten Links, die Dir bei der Nutzung der Seite helfen. So kannst Du auf der einen Unterseite Deine eigene Anzeige schalten, auf der anderen die vorteilhaften Premium-Nutzungsrechte erhalten, die Spielregeln des Fickanzeigers einsehen, Banner und deren Links finden, um den Fickanzeiger auf Deiner eigenen Seite zu promoten, die FAQ befragen, Kontakt mit den Betreibern von Fickanzeiger.com herstellen und so weiter.

Unter der dritten Überschrift Partner findest Du zum einen Partnerseiten, wie TOM Report und Adult Friends, und die Ausweichseite Fickanzeiger.info, zum anderen aber auch die Unterseite „Hier werben?“ auf der Du eine Nachricht an das Team von Fickanzeiger.com schreiben und damit Deine Werbung schalten lassen kannst.

Fickanzeigen auf dem Fickanzeiger
Fickanzeigen auf dem Fickanzeiger

So findest Du die richtigen Fickanzeigen

Um die für Dich passende Fickanzeige im Fickanzeiger zu finden, musst Du Dir erst einmal eine der genannten Kategorien heraussuchen. Möchtest Du einen Escort Service, eine SM-Domina, ein AO Girl oder doch lieber einen Gaykontakt? Du hast die Wahl und um die einzelnen Fickanzeigen dann zu filtern, hast Du zwei Möglichkeiten: Die Land- und Postleitzahlen-Suche und die Text-Suche.

Innerhalb der einzelnen Kategorien des Fickanzeiger findest Du vorerst alle darunter gelisteten Fickanzeigen. Ganz oben, von der Liste durch einen aktuellen Werbebanner getrennt, findest Du die Länder- und Postleitzahlenliste. Neben den einzelnen Regionen in Deutschland kannst Du beim Fickanzeiger auch Österreich, die Schweiz, Holland und Spanien als Suchgebiet wählen. Die Textsuche ermöglicht Dir, Namen, Städte oder Services genauer zu definieren. Eine detaillierte Suchmaske gibt es beim Fickanzeiger leider nicht.

Der Umfang der einzelnen Fickanzeigen

Fickanzeige einer Studentin auf Fickanzeiger.com
Fickanzeige einer Studentin auf Fickanzeiger.com

Wer sich ein bisschen mit Rotlichtportalen auskennt und schon das eine oder andere voll ausgefüllte Profil gesehen hat, der wird von den Anzeigen im Fickanzeiger wahrscheinlich ein bisschen enttäuscht sein. Denn diese sind bei weitem nicht so umfangreich und mit Informationen gefüllt, wie jene, die bei größeren und bekannteren Seiten erstellt werden.

Die Fickanzeiger Annonce beginnt mit der Überschrift und darunter sind die Postleitzahlen-Region, die Stadt und das Datum der Annoncierung angegeben. Darauf folgt ein Fließtext, welcher von der entsprechenden Dame, dem Herrn, dem Paar oder der Einrichtung verfasst wurde. Daneben ist ein einzelnes Foto. Ganz unten dann die Telefonnummer und der E-Mail-Kontakt. Und das war eigentlich auch schon der ganze Umfang der Anzeigen. Vom System werden keine Daten, wie Körpergröße, Gewicht, Services, Preise, Arbeitszeiten, etc., abgefragt und tabellarisch aufgelistet.

Der Text wird anscheinend auch nur in einem einfachen Editor angenommen. Hier und da scheint es, es wären Zeilenumbrüche gesetzt, aber vom System nicht angenommen worden. Darunter leidet die Optik der Anzeige und Aufzählungen, welche anderswo tabellarisch vorkommen, sind beim Fickanzeiger nicht möglich. Spartanisch, aber passend zum Zeitungsstil.

Mobile Nutzung vom Fickanzeiger

Der Fickanzeiger kann von einem mobilen Endgerät aufgerufen werden, wobei hier aber nach Möglichkeit Tablets genutzt werden sollten. Eine mobile Handy-Version der Seite gibt es nämlich nicht, was auf einem Smartphone ein häufiges Hin- und Her-Scrollen verursacht. Die Seite wird nicht in der Größe beschränkt und so wie auf dem Desktop-PC oder dem Laptop angezeigt.

Wegbeschreibungen und Aussagekraft

Wegbeschreibungen findest Du auf Fickanzeiger.com nur, wenn der Inserierende sie selber in die Anzeige schreibt. Es gibt keine GoogleMaps-Funktion oder irgendeine andere Hilfe. Zur Not müssen die Adresse und die entsprechende Anfahrt bei den Personen oder Einrichtungen individuell erfragt werden. Das gilt ebenfalls für detaillierte Angaben zu Körper, Services, Preisen und, und, und.

Die eingestellten Texte für die Fickanzeigen werden zudem – so scheint es zumindest – automatisch angenommen und maximal auf bestimmte Wörter hin kontrolliert. Eine händische Kontrolle scheint nicht stattzufinden, was durch einige Anzeigen mit vielen Rechtschreib- und bzw. oder Grammatikfehlern ins Auge fällt.

Fickanzeiger Logo

Fazit zum Fickanzeiger

Fickanzeiger.com ist seinem Namen treu und bietet Fickanzeigen in Manier einer Zeitung. Kurz, prägnant und nicht wirklich informativ – aber wer sich gern per SMS, E-Mail oder Anruf selber informiert, der ist auf der Seite richtig. Das Angebot ist allerdings begrenzt, wodurch der Fund der richtigen Fickanzeigen im Umkreis ein Glücksgriff ist. Oder es muss weit gefahren werden.

Zusammenfassend können wir sagen, dass Fickanzeiger.com eine Seite mit guten Absichten, aber schmalem Angebot ist. Zumindest Zeilenumbrüche ließen sich schnell für die Fickanzeigen realisieren, um sie dann auch übersichtlicher und besser nutzbar zu machen. Vielleicht wächst die Nutzergemeinde des Fickanzeigers noch – und damit jene, die sich Gedanken zu dessen Nutzung machen.

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