Ehemaliger Puff-Stammgast schlief kostenlos mit 9 Frauen in 2 Wochen

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Karsten möchte natürlich unerkannt bleiben.
Karsten möchte natürlich unerkannt bleiben.

An seinem 40. Geburtstag zog Karsten aus Stuttgart ein bedrückendes Fazit.

Er hatte innerhalb der letzten fünf Jahre eine fünfstellige Summe in den Puff getragen und dennoch war er einsam.

Von dem Geld hätte er sich einen Kleinwagen kaufen können, eine Anschaffung die er dringend benötigte. Rückwirkend hatte er von seinen Verabredungen mit den Prostituierten überhaupt nichts. Im Gegenteil, geblieben war nur ein schaler Nachgeschmack.

Klar war er als Stammgast ein gern gesehener Mann im Bordell und Anna, Nina und Mandy, seine Lieblingshuren, kümmerten sich voller Aufmerksamkeit um ihn. Doch sie erwarteten eben auch, dass er den Champagner bezahlte und großzügige Summen an sie abdrückte, für die Erfüllung seiner Wünsche.

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Als sein bester Freund ihn an seinem runden Geburtstag besuchte und den sonst so fröhlichen Karsten Trübsal blasen sah, fühlte er ihm auf den Zahn. Erst nach einigen Flaschen Bier war Karsten bereit über seinen Kummer zu reden. Er würde sich die Puffbesuche nicht mehr leisten können und auf Dauer gab ihm der Sex mit den Nutten einfach nicht genug. Eine feste Beziehung wollte er aber auch nicht, da ihm seine Arbeit und seine Freiheit wichtiger waren.

Volker, Karstens bester Freund, hatte den entscheidenden Tipp für den lustvollen Junggesellen. Er selbst hatte in den letzten Monaten Sex mit unzähligen, geilen Frauen gehabt und Karsten immer wieder davon erzählt. Der Stammfreier von Mandy, Anna und co. war immer insgeheim ein wenig neidisch gewesen und endlich lüftete sein bester Freund das Geheimnis. Er lernte seine sexwilligen Frauen online kennen.

Sexpartnerin-von-KarstenVolker schwärmte seinem besten Freund von einem Fick-Portal vor, auf dem er fast jeden Tag eine neue Braut kennenlernen konnte.

Zunächst konnte Karsten all das nicht glauben und dachte, dass Volker ihn veralbern will. Erst als die beiden Männer gemeinsam das Internet benutzten und sich die Sextreff Seite ansahen, wurde Karstens Neugier geweckt.

Nachdem sein Freund am Abend nach Hause gegangen war, meldete er sich kurzerhand bei dem Fickportal an, denn was hatte er schon zu verlieren? Er traute seinen Augen kaum, als er nach wenigen Stunden bereits Post bekommen hatte und das von Frauen, die optisch weit mehr hermachten, als seine Lieblingsnutten.

Sein Misstrauen war jedoch noch längst nicht verflogen, immer noch suchte er nach dem Haken, den das Angebot mit sich brachte. Hatte er wirklich all die Jahre Geld für etwas ausgegeben, was er hier im Internet umsonst bekommen konnte? Es schien alles darauf hinzudeuten und da er nichts zu verlieren hatte, wurde Karsten mutig. Er schrieb Nachrichten, tauschte Fotos mit Frauen und als er nach zwei Tagen die erste Verabredung hatte, konnte er sein Glück kaum glauben.

Mehrfach fragte er bei seinem Date nach, ob auch am Ende wirklich keine Rechnung kommen würde und fast hätte er sie damit wieder vertrieben. Doch er erklärte sich und seine Abendbegleitung verstand seine Furcht. An diesem Abend hatte Karsten das erste Mal Sex, ohne dass er danach seine Brieftasche zücken musste. Es war wie ein Befreiungsschlag, noch nie hatte sich so etwas für ihn so toll angefühlt.

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Endlich konnte er sehen, dass die Frau unter ihm tatsächlich Lust auf ihn hatte und endlich gab es nicht mehr dieses schale Gefühl, dass sie nur des Geldes wegen mit ihm schlief. Die Nacht wollte kein Ende nehmen und als Karsten am nächsten Morgen seinen besten Freund anrief, lachte dieser begeistert, als er von dessen Erfahrungen hörte.

Für Karsten war der Bann gebrochen. Er nahm Kontakt zu zahlreichen Frauen aus seiner Region auf und wollte endlich all den Druck loswerden, der sich selbst bei Puffbesuchen weiter angestaut hatte. Er wollte Frauen glücklich machen und sich beglücken lassen und so kam es schließlich, dass der ehemalige Stammgast im Bordell in zwei Wochen gleich neun Frauen in seinem Bett hatte.

Die Zahl klingt beeindruckend und Karsten war sich sicher, dass niemand außer Volker ihm geglaubt hätte. Doch das war ihm völlig egal. Sollten andere Männer weiterhin in den Puff gehen, sich dort amüsieren und ihr Geld lassen. Er wusste jetzt, wie er sich die Partnerinnen für seine erotischen Wünsche suchte.

Noch heute dankt er seinem besten Freund an jedem Geburtstag mit einem kleinen Geschenk dafür, dass er ihn nicht hatte im Regen stehen lassen. Schließlich hätte Volker seinen Geheimntip auch einfach für sich behalten können. Ab und an treffen sich die beiden Freunde und tauschen sich über ihre Erlebnisse aus. Eins ist beiden klar: So viele Frauen wie sie, hat sonst niemand im gemeinsamen Freundeskreis.

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